Wohin in Italien?

Die Regionen, Urlaubsregionen bzw. Provinzen Italiens

Von den Alpen im Norden Italiens bis über Rom zum südlichen Italien mit Sizilien hat Italien ganz unterschiedliche Regionen und Urlaubsregionen zu bieten. Welche in Frage kommen, von welchen Besonderheiten die Provinzen Italiens geprägt sind - das erfährst Du in dieser praktischen Übersicht. Jede der einzelnen Regionen lässt sich mit einem Flug relativ leicht erreichen - man kann aber auch mit dem Auto hinfahren. Unterschiede ergeben sich vor allem aus landschaftlichen Gegebenheiten, Besiedlung und touristischem Aufkommen in den einzelnen Regionen. Finde jetzt heraus, wo hin Deine nächste Reise nach Italien führen wird.

Italien
Regionen-Provinzen-Italien

Die Regionen Italiens könnten vom Norden mit den Alpen nicht unterschiedlicher ausfallen als die Regionen in der Mitte oder im Süden Italiens. Von den hohen Gipfeln der Alpen geht es bis zu den Stränden Siziliens. Ganz unterschiedliche Landschaftsbilder erwarten Dich in diesem Land.

Regionen-Provinzen-Italien

Der nördliche Teil Italiens wird im Wesentlichen von den Alpen und den Ausläufern der Alpen bestimmt. Die oberitalienischen See laden zu einer Reise ein, sind aber sehr beliebt und während der Saison stark besucht. Einsame Gebirgsregionen finden sich im Norden Italiens aber dennoch.

Piemont

Piemont – das ist die wohl ursprünglichste und auch einsamste Region der Alpen. Hier im Hochgebirge an der französischen Grenze fühlen sich einsame Wölfe und Naturliebhaber wohl. Ein anspruchsvoller Wanderurlaub oder die Erkundung der Weinanbaugebiete; das gehört zu den Aktivitäten, die hier möglich sind. Der Lago Maggiore und der Ortasee laden zu einem Urlaub am See ein und hier hat auch die Einsamkeit der Berge ein Ende. In Turin warten zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten wie Schlösser, Paläste und Museen sowie eine schöne Altstadt. Einsame Berge, Seen und Stadt - das beschreibt die Region Piemont in aller Kürze.

Aostatal

Die Region Aostatal liegt ganz im Norden Italiens an der Grenze zur Schweiz und zu Österreich. Hohe Berge prägen hier das Bild, das Klima und die Gegebenheiten. Gletschter, Alpenstrassen, Nationalparks, das Matterhorn, der große St. Bernhard und andere Berge beherrschen die Hochgebirgsregion. Klettern, Wintersport wie Skifahren, anspruchsvolle Wandertouren und Natur stehen im Aostatal im Vordergrund. Das wärmere südliche Klima macht sich dennoch hier schon bemerkbar: In den Tälern wird Wein angebaut. In den Bergen des Aostatals mit seinen rund 200 Gletschern und Dreiausendern bis Viertausendern finden sich auch einsame Flecken, die genau richtig für Individualisten sind.

Trient/ Trentino

Ganz in der Mitte des nördlichen Italiens wird auch Trentino von den hohen Gipfeln der Alpen beherrscht. Die Dolomiten mit felsigen Gipfeln wie dem Gebirgszug Latemar oder der Berg Marmolata mit Marmolatagletscher sind gut für einen Winterurlaub mit Wintersport geeignet. Im Sommer sind hier Aktivitäten wie Wandern oder Klettern und Hochgebirgstouren sowie leichtere Touren angesagt. Zwischen all dem finden sich vereinzelte Bergseen, die in spektakulär schöner Natur liegen. Kleine Bergdörfer, Burgen und Burgruinen sowie die Stadt Trient mit historischem Stadtzentrum runden das Bild ab.

Veneto / Venetien

Die Region Venetien (Veneto) findet sich im Nordosten Italiens. Sie liegt auch an der Adriaküste und beliebte Badeorte wie Bibione laden zu einem Badeurlaub ein. Hauptanziehungspunkt der Region Venetien ist ganz ohne Frage Venedig. Die Stadt, die auf mehr als 100 Inseln erbaut wurde, wird von Kanälen, die als Verkehrswege dienen, dominiert. Paläste aus der Renaissance und Gotik prägen das Stadtbild. Venedig ist ein verhältnismässig kostspieliger Urlaubsort, im Rest Venetiens sind die Preise dagegen moderat. Im Norden der Region finden sich auch die Ausläufer der Alpen und Bergseen und historisch bedeutsame Städte wie Vicenza oder Treviso.

Friaul

Im Nordosten Italiens an der Grenze zu Österreich und Slowenien findet sich die Region Friaul. Die Region kann ebenfalls einige Küstenkilometer vorweisen. An den Stränden der Region oder Provinz Friaul kann man einen Strandurlaub verbringen. Das Landesinnere ist so wie die meisten Regionen Norditaliens von den Alpen und deren Ausläufern geprägt. Burgen, Berge, Strände, Klippen, Weingüter und historische Dörfer sowie die Stadt Triest mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten – das zeigt die Vielseitigkeit der Region Friaul. Hier kommen Österreich, Italien und Einflüsse aus Südosteuropa zusammen und ergeben ein ganz einzigartiges Bild. Im Gegensatz zum stark besuchten Venetien und der Lombardei ist Friaul verhältnismässig ursprünglich.

Ligurien

Ligurien liegt an der Küste des Mittelmeeres im Nordwesten Italiens. Die Provinz ist sticht mit einer einzigarten Mischung aus Bergen und Meer hervor. Traumhafte Küstenorte – teils an steile Hänge geklammert mit altertümlichen Dorfkernen und bunten Häusern mit Hafen und klarem Wasser zeigen Italien mit von seiner schönsten Seite. Dank der relativ nördlichen Lage und der Alpenausläufer ist diese Region auch relativ grün. Der Nationalpark Cinque Terre, San Remo, Portofino oder auch Riomaggiore und Vernazza sind einfach ein Träumchen am Meer. Die Strände der Riviera, blühende Gärten, Kurvenfahrten durch das Hinterland, mittelalterliche Orte, Kletterstrecken und gute Möglicheiten zum Wandern (z.B. an der Riviera di Levante oder im bergigen Hinterland). Die Hauptstadt der Provinz Ligurien ist Genua und sie ist schon lange eine bedeutende Hafenstadt. Verwinkelt, eng, mit zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten und wunderbarem italienischen Flair solltest Du sie unbedingt besuchen, wenn Du nach Ligurien reisen willst.

Lombardei

Die Lombardei ist im Wesentlichen durch die Ausläufer der Alpen und die oberitalienischen See geprägt. Der Comer See, der beliebte Gardasee, der Luganersee und weitere Seen sind herrliche Urlaubsziele. Die Stadt Mailand ist wirtschaftliches Zentrum der Region und vor allem für die vielen Designer-Läden bekannt. Für eine Shopping-Tour ist Mailand eines der besten Ziele in Italien. Kleinstädte mit historischem Stadtkern und Bauwerke aus vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden – etwa in Verona – runden das Bild in dieser Urlaubsregion ab. In der Lombardei treffen die steilen Hänge der Alpen auf mediterranes Flair und machen diesen Landstrich damit zu etwas ganz Besonderem.

In der Mitte Italiens erwarten Dich Küsten, Berge und auch flachere Landschaften. Touristisch stark frequentiert ist die Toskana und auch die Emilia-Romagna sowie Rom und Latium. Andere Gegenden wie die Abruzzen oder Umbrien und Marken sind dagegen deutlich ruhiger und ursprünglicher. Auf Sardinien kannst Du mit vielen Stränden und Vielseitigkeit rechnen.

Toskana

Die reizvolle und äußerst bekannte Toskana ist vor allem für ihre Hügel, Weinberge und Städte wie Florenz, Siena, Pisa, San Gimignano, Lucca und andere bekannt. Auch die Insel Elba mit herrlichen Stränden gehört zur Toskana. In der südlichen Toskana – in der Maremma geht es etwas weniger touristsich zu – aber die Landschaft bleibt auch hier hügelig. Untrennbar mit der Toskana sind auch die großen Weine dieser Region beziehungsweise Provinz Italiens verbunden, genauso wie Michelangelo und andere weltberühmte Künstler. Die Toskana wartet mit einem bombastischen Kulturangebot auf. Aber auch mit schönen Landschaften, tolle Strände in der Gegend rund um Livorno, Wanderungen oder Fahrradtouren oder dem Naturpark della Maremma kann sie glänzen. Es ist viel los in der Toskana, sie gehört mit zu den beliebtesten und bekanntesten Urlaubsregionen Italiens.

Umbrien

Die einzige Urlaubsregion des mittleren Italiens ohne Meeresküste ist Umbrien. Es liegt in der Mitte Italiens und wird mit der mittelalterlichen Hauptstadt Perugia auch gerne als das Herz Italiens oder das grüne Herz Italiens bezeichnet. Lang gezogene Berge und fruchtbare Täler prägen die Landschaft in Umbrien – an einen Strandurlaub ist hier aufgrund der fehlenden Küste selbstverständlich nicht zu denken. In Umbrien erwartet einem ein sehr ursprüngliches und altes Italien. Assisi und Amelia (einer der ältesten Orte Italiens, mittelalterliche Dörfer und Kleinstädte im Tal Valle Umbra, die Berge Monti Sibillini bis zu 2.500 Metern Höhe, ganz und gar unverfälschtes Leben abseits der Touristen, die in die Toskana drängen, das findet sich hier in Umbrien. Schöne Dörfer, autenthisches Essen und auch tolle Wanderstrecken wie der Franziskusweg oder der Benediktweg. Wer das echte Italien sucht, ist hier genau richtig.

Latium mit Rom

Latium – das wird zumeist mit der italienischen Hauptstadt Rom in Verbindung gebracht. Auch wenn Rom der unumstrittene Superstar mit vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Colloseum, dem Petersdom, dem Vatikan oder dem Forum Romanum ist: Die Region hat noch viel mehr zu bieten. Inseln, verschiedene Küstenorte wie Civitivecchia, Terracina, Anzio, Gaeta und viele mehr; auch mit schönen Stränden und Kulturdenkmälern. malerische Felsen auf der Insel Ponza oder Villen und grüne Parkanlagen in Tivoli, pittoreske Dörfer, Seen und die Gipfel des Apennin im Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga. Die Region rund um Rom ist eine Reise wert und präsentiert sich dabei äusserst vielseitig. Strandurlaub, Städtereise oder Wandern in den Bergen ist hier genauso möglich wie das Erkunden der römischen Kultur. Naturschutzgebiete wie das Gebiet der Monti Simbruini rund den Reiseerlebnis hier ab.

Abruzzen

Die Abruzzen sind ganz wesentlich von Bergen, langen Tälern und Hochebenen geprägt. Allzu viel Tourismus gibt es hier nicht und wer die wilde Natur der Abruzzen im Hochgebirge genießen will, sollte Bergerfahrung sowie auch Kondition mitbringen. Eine etwas abenteuerlustige Haltung schadet hier auch nicht, denn mancher Weg ist schlecht gekennzeichnet, die Karten nicht wirklich genau und die Wege oft schwer zu begehen. Das Gebirge hier steht unter Naturschutz – bis auf rund 2.900 Meter geht es hinauf. Bergseen, Bergdörfer, Burgen, Tiere und Pflanzen sowie Seebäder an der Küste verschaffen hier ein ideales Urlaubsrevier für Naturfreunde, Outdoorfans und Entdecker, die lieber auf Abtand von den touristischen Regionen bleiben. Auch der Wintersport kommt in den hohen Gipfeln natürlich nicht zu kurz. Man kann hier Skifahren, Snowboarden, Snowkiten und andere Sportarten in der kalten Jahreszeit betreiben.

Emilia-Romagna

Die Emilia Romagna gehört zu den bekannteren Regionen Italiens. Rimini, San Marino, Piacenza, Riccione, die Renaissancestadt Ferrara oder Bologna sind weltweit für ihre historischen Bauwerke bekannt. Herrliche Strände, mittelalterliche Städtchen mit Burganlagen und pittoresken Brücken, Seehäfen oder Naturschutzgebiete im Hinterland wie etwa der Nationalpark Toskanisch-Emilianischer Apennin machen diese Region reizvoll. Wie überall in Italien spielt auch hier die italienische Küche eine große Rolle, genaus wie die Weinanbau. Auch für Wanderreisen (hohe Gipel im Apennin inklusive) oder Radreisen ist die Emilia Romagna geeignet. In der Emilia-Romagna existierien altertümliche Städte und Urlauber-Bespassung an den Stränden der Region in direkter Nachbarschaft. An der Adriaküste der Emilia Romagna gibt es viel Unterhaltung: Diskotheken und Clubs, Partys, Festivals und Sportangebote sorgen entlang der Küste für viel Entertainment – das Ganze wird von eher kleineren Ferienanlagen, Privatwohnungen und Pensionen oder Ferienwohnungen untermalt.

Sardinien

Sardinien ist eine Insel, die gar nicht klein ist. Auf Sardinien finden sich Traumstrände, mehrere Gebirgszüge und ganz unterschiedliche Landschaften. Eine Reise genügt kaum, um die Insel Sardinien erkunden zu können. Im Süden Sardiniens ist es in der Regel etwas wärmer als im Norden Sardiniens. Da die Insel nicht zur europäischen Kontintalplatte gehört, ist sie auch landschaftlich anders als Italien. Das Gleiche gilt kulturell: Sie kam erst relativ spät zu Italien hinzu. Sardinien ist relativ dünn besiedelt und gute 1.800 Küstenkilometer sprechen für sich. Wandern, Segeln, Bootstouren, Klettern in einigen Regionen, ein Strandurlaub oder Badeurlaub – dafür ist Sardinien bestens geeignet. In der Hauptstadt Cagliari, die ganz am südlichen Ende liegt, kann man ausserdem gut einen Kurzurlaub mit einer Mischung aus Strand und Stadt verbringen. Auf www.sardinien-inside.info findest Du Details rund um Sardinien.

Marken

Die Marken ist eine relativ unbekannte Region Italiens an der Adriaküste. Orte wie Pesaro oder Civitanova Marche haben weniger Urlaub auf dem Schirm. Allenfalls Ancona mit vielen wichtigen Fährverbindungen nach Kroatien ist ein bekannterer Ort Italiens. Die flache Landschaft zum Meer hin verläuft in leichteren Hügeln – im Landesinneren wird es dann zum Gebirge. Eine Wanderregion ist Marken nicht. Dafür fühlen sich Individualisten und Fans von Naturschutzgebieten, Baudenkmälern und echt italienischer Kultur äusserst wohl. Auch Strandliebhaber können in Marken einen wunderbaren Strandurlaub oder Badeurlaub verbringen. Ausgedehnte Sandstrände und hübsche Ortschaften wie Porto Recanati warten in Marken auf Deinen Besuch.

Last but not least: Die Provinzen beziehungsweise Regionen und Urlaubsregionen in Süditalien. Am untersten Ende Europas ist es vor allem warm. Sandstrände, Klippen mit bezaubernden Ortschaften, kristallklares Wasser, die Mittelmeerküche, großartige Landschaften, lebendige Geschichte und pulsierende Städte erwarten Dich hier.

Kampanien

Kampanien – das ist ein einziger Urlaubstraum: Die Haupstadt Neapel zu Füßen des Vesuvs zählt über 4 Millionen Einwohner. Verkehrschaos, buntes Durcheinander, Märkte, enge Gassen und zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten gibt es hier. Die Region wird weiterhin geprägt vom Blau im Golf von Neapel, von römischen Ruinen und der antiken Stadt Pompeji, von der traumhaften Amalfiküste, von den Inseln Capri und Ischia, Naturschutzgebieten und der berühmten blauen Grotte auf der Insel Capri. Entlang der Steilküste Kampaniens finden sich herrliche Ortschaften, die sich in den Fels klammern und Sehenswürdigkeiten am laufenden Band. Ein Strandurlaub, Tauchurlaub, Wanderurlaub oder Kulturreisen und Städtereise – all das ist hier möglich.

Molise

Die kleine Provinz Molise ist weniger bekannt. Dabei hat sie viel zu bieten und das in der Regel zu fairen Preisen: Weinanbau, Strände entlang der Adriaküste, den Nationalpark Abruzzen mit Wandertouren und spannender Tier- und Pflanzenwelt, historische Bauwerke, Abteien und Burgen sowie idyllische Dörfer. Die Landschaft hier ist abwechslungsreich: Berge, Seen, sanfte Hügel und Küste – auf kleinstem Raum gibt es das Alles in der Molise. Der Massentourismus ist hier noch weit entfernt, obwohl die kleine Provinz mit die schönsten Landschaften Italiens zu bieten hat. Das ursprüngliche Italien mit wunderbarer Küche aus dem Meer oder in den Bergen, sehr gute Weine und sogar Wintersportorte finden sich in diesem Landstrich, den es zu entdecken gilt.

Apulien

Apulien – der Absatz des Stiefels – bietet viel für Freunde von Stränden: Felsige Klippen oder ausgedehnte Sandstrände sind hier entlang der Adriaküste zu finden. Lebendig ist es in Apulien: Die Hauptstadt Bari ist eine Universitäts- und Hafenstadt, Lecce zeigt sich mit barocker Architektur, die Dörfer mit weiss getünchten Häusern. Klöster, blaues Meer, Grabungen und umwerfend schöne Küstenorte wechseln sich hier ab. Meeresgrotten, Tropfsteinlabyrinthe, Höhlenkirchen und auch einsame Landstriche im Landesinneren: Apulien bietet Vielfalt, eine dichte Atmosphäre und eine einzigartige Landschaft wie auch Kultur. Die hervorragende Küche, die Weine, Festivals und Diskotheken unter freiem Himmel runden das touristische Angebot im heissen Apulien ab.

Basilikata

Als Urlaubsregion ist die Basilikata wenig bekannt. Relativ menschenleer und auch weit weg von den deutlich größeren Touristenzahlen in Apulien – das ist die Basilikata. Die Strände hier sind in Ordnung, aber es gibt schönere in Italien. Dennoch: Mit einem Boot kann man die Küste mit ihren Grotten erkunden oder auf Tauchgang gehen. Die Farben des Meeres und des Wassers sind hier nicht weniger betörend wie an anderen Orten. Ein Highlight ist das mittelalterliche Fischerdorf Maratea, die wilde Natur im Nationalpark Pollino mit Bergen bis zu 2.000 Metern, das antike Metapont und die Höhlensiedlungen Sassi di Matera. Die Region ist ein Ziel für Menschen, die gerne allein sein wollen und Naturerlebnisse suchen.

Kalabrien

In der Provinz Kalabrien warten rund 800 Küstenkilometer auf Dich. Die Provinz profitiert von Ihrer Lage an der Küste – kein Ort ist weiter als rund 50 Kilometer von der Küste entfernt. Windsurfen, Kitesurfen oder Tauchen und Schwimmen sowie Bootsausflüge: Wasserratten sind hier bestens aufgehoben. Ausflüge ins Landesinnere erschließen das Festland. Dort finden sich einsame Bergdörfer – teils verlassen. In den Nationalparks im Landesinneren kann man Natur pur erleben. An der Küste finden sich Sandstrände oder die Steilküste bei Tropea sowie Buchten am Capo Vaticano. Burgen, Kirchen, Klöster und andere Orte mit reicher Geschichte finden sich in der Provinz Kalabrien ebenfalls. Die Küche Kalabriens ist darüber hinaus berühmt für intensiven und deftigen Geschmack.

Sizilien

Sizilien ist eine Insel. Hier in der Provinz und Reiseregion Sizilien finden Strandfreunde ein dankbares Reiseziel. Umgeben von Wasser und gesäumt von zahllosen vorgelagerten Inseln kann man hier die Region erkunden, einen Strandurlaub verbringen, auf Tauchkurs gehen und vieles mehr. Kulturell betrachtet muss sich Sizilien auch nicht verstecken. Zahlreiche historische Orte warten auf Deine Entdeckung. Die beiden Vulkane Etan und Stromboli sind darüber hinaus ein ganz besonderes Erlebnis. Höhlen, kleine Buchten, Gebirge oder die Großstadt Palermo mit unzähligen Sehenswürdigkeiten und südländischer Lebensart. Orte wie Ragusa, Modica oder Syrakus mit historischen Stadtkernen sind auch sehenswert. In Sizilien kannst Du einen abwechslungsreichen Urlaub in südlicher Wärme verbringen.

Italien - Reisethemen

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Für die Reise

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